Zeit für Ihre Visionen

Zeit für Ihre Visionen

 

Expertin für Resilienz und Lebensqualität

Zeit hat man nicht, die nimmt man sich

Ich komme gerade von einem wunderschönen Wochenende bei meinen Eltern zurück. Mein Vater feierte seinen Geburtstag und die ganze Familie war versammelt. Meine ursprünglichen Pläne sahen jedoch etwas anders aus und ich hatte eigentlich gar keine Zeit. Wollte ich doch übers Wochenende gemütlich

  • Newsletter schreiben
  • Resilienz Lounge überarbeiten
  • die Planung 2020 starten
  • Gemütlich Hausarbeiten erledigen
  • Meinen Krimi fertig lesen

Dieses spontane Fest passte somit eigentlich überhaupt nicht in meinen Zeitplan. Rückblickend bin ich allerdings sehr froh, dass ich mir die Zeit genommen habe.

 

Zeitmanagement 4.0

Zeit ist eine knappe und sehr wertvolle Ressource. Eine effiziente Einteilung verspricht das grosse Glück. Ablenkung eliminieren und fokussiert alle Punkte auf der to-do Liste abarbeiten. Mit dem Resultat, dass das Tagesprogramm vollkommen durchstrukturiert ist und keine Zeit mehr dafür bleibt, wenn das Leben mal dazwischen kommt. Passend dazu habe ich grad einen Artikel des Zeitforschers Geisslers gelesen, der anstelle von to-do Listen let-it-be Listen fordert. Er meint, dass wir durch zu viele Möglichkeiten überfordert sind und wir auf dieses zu Viel gar noch nicht eingestellt sind. Er fordert ein radikales Umdenken. Hier geht’s zum Artikel.

Gelassen & kompetent führen dank Resilienz

Monatliche Resilienz-Impulse mit vielen Tipps & Tricks direkt in Ihre Inbox:

Newsletter Anmeldung

Möchten Sie gerne eine let-it-be Liste machen und wünschen sich mehr Infos, wie Sie das angehen könnten? Dann melden Sie sich unbedingt zur Resilienz Lounge an: Wann: Freitag, 6. September von 12.15 – 13.15 Uhr Wo: ganz einfach online von Ihrem Büro aus Weitere Infos und Anmeldung: www.tanjarueegge.ch/resilienz-lounge

Eine neue Technologie ausprobieren plus eine gute Portion food for thought in einem kurzen Zeitfenster. Das ist die Resilienz Lounge – DAS Eventformat der Zukunft.

Tipps, wie Sie es schaffen, sich Zeit zu nehmen

  • Finden Sie Ihre Vision. Wofür brennen Sie?
  • Definieren Sie überschaubare Schritte für Ihren Weg zum Ziel.
  • Richten Sie alle Punkte auf Ihrer täglichen to-do Liste auf Ihre Ziele und Visionen aus.

Fragen Sie sich bei jeder Tätigkeit ob Sie zu Ihrer Vision beiträgt. Und wenn nicht, dann empfehle ich Ihnen dringend, diese Zeit besser zu investieren und sich bewusst für etwas Anderes Zeit zu nehmen. Resilienz-Training hilft Ihnen, in komplexen Situationen gelassen und kompetent zu führen damit Sie Ihre Ziele erreichen.

Tipps für neue Handlungsweisen in frustrierenden Situationen

Tipps für neue Handlungsweisen in frustrierenden Situationen

 

Expertin für Resilienz und Lebensqualität

Tipps für neue Handlungsweisen in frustrierenden Situationen

Letzte Woche war World Overshoot Day. Wir haben für dieses Jahr die uns zur Verfügung stehenden Ressourcen aufgebraucht und leben auf Pump von unserer Zukunft. Irgendwann in Zukunft ist das Konto dann einfach plötzlich leer und es gibt kein Nachschub. Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, mich frustrieren solche Nachrichten auch wenn ich weiss, dass ich keine Musterbürgerin bin und auch ich noch Potenzial für einen bewussteren Konsum habe.

Warum kaufen wir eigentlich, was wir kaufen?

Warum fahren Sie das Auto, das Sie fahren? Warum benützen Sie grad das Handy, das Sie bei sich tragen? Warum möchten Sie Ihre Ferien möglichst exotisch verbringen?

Weil es sich doch einfach gut anfühlt. Schliesslich arbeiten Sie ja das ganze Jahr hart und nehmen viel Stress auf sich und manchmal ist es sicherlich auch frustrierend. Der Alltag ist nicht unbedingt rosig sondern des Öfteren grau und eintönig. In solchen Fällen tut es doch gut, wenn man sich mit etwas belohnen kann. Das setzt dann im Hirn wieder Glückshormone frei. Unser Selbstwertgefühl ist gestärkt, wir sind en vogue und gehören dazu. Unser Konsum ist stark von unseren Emotionen gesteuert. Oder ist es gar umgekehrt?

3. Resilienz LoungeIch bin überzeugt, dass wir alle wissen, was zu tun wäre um den Tag der letzten Abrechnung gar nicht erst in greifbare Nähe kommen zu lassen. Da unser Verhalten jedoch sehr stark von unseren Emotionen, Werten, Gewohnheiten und Impulsen geprägt ist, ist es gar nicht so einfach in die Umsetzung zu kommen. Zum Glück gibt es da bereits viele Organisationen, die sich diesem Thema annehmen. So beispielsweise der Verein Zerowaste Switzerland. Das Ziel des Vereins ist die Sensibilisierung und Begleitung der Bevölkerung zur nachhaltigen Abfallreduktion. Und deshalb freue ich mich riesig, dass ich Michelle Sandmeier, Copräsidentin des Vereins für die nächste Resilienz Lounge gewinnen konnte. Im Interview wird Sie uns erzählen, wie sie es geschafft hat, ihren Abfall zu reduzieren und wie sich ihr Konsumverhalten verändert hat. Dabei hat sie sicherlich den einen oder anderen Expertentipp, wie es auch Ihnen und mir besser gelingt. Neugierig? Dann registrieren Sie sich noch heute:

Tipps, wie Sie Frust regulieren und nachhaltig abbauen können

Wenn es nicht so läuft, wie wir uns das erhofft haben, beginnt die Filmvorstellung im Kopfkino und Frust kommt auf.
Wir fühlen uns klein, nicht gesehen, wertgeschätzt usw. Bevor Sie die Flinte ins Korn werfen und Ihr Projekt abbrechen üben Sie sich in Achtsamkeit. Stoppen Sie Ihr Gedankenkarussell und seien Sie mit Ihren Gedanken im jetzigen Moment präsent, grübeln Sie nicht in der Vergangenheit und malen Sie nicht die Zukunft. Vor allem sicher nicht schwarz. Durch die Lenkung der Gedanken auf den aktuellen Moment verfliegt der Frust und die Hilflosigkeit und es entsteht Platz für neue Ideen an Stelle von frustshoppen, frustjoggen oder frustessen wie tafelweise Schokolade mampfen.

Wie gut Sie Ihre Emotionen regulieren können hat einen grossen Einfluss auf Ihre mentale Gesundheit und hilft Ihnen gelassen und zukunftsorientiert zu führen.

Tipps, wie Sie Ihre Impulse kontrollieren können

Tipps, wie Sie Ihre Impulse kontrollieren können

 

Expertin für Resilienz und Lebensqualität

Tipps, wie Sie Ihre Impulse kontrollieren können

Was würden Sie tun, wenn Sie als englische Queen in eine kritische Situation kommen?

Ist doch klar, den bestmöglichen Schutz aktivieren, das MI6 einschalten. Der waghalsige, gutaussehende James Bond mit seinem Sexappeal wird sich dem Angreifer mutig in den Weg stellen. Unterstützt wird er in seiner Mission von seiner Vorgesetzten. Die weitsichtige M pflegt gute Kontakte und arbeitet diplomatisch im Hintergrund. Was ist ein Geheimdienst ohne technische Gadgets. Der Waffenmeister Q hat dafür immer eine passende Erfindung parat. Er überlistet die Gegner gerne mit unkonventionellen Tüfteleien, um den Angriff durcheinander zu bringen. Zu guter Letzt ist dann noch Miss Moneypenny. Als Assistentin übernimmt Sie die Administration des Sicherheitsdienstes und schaut, dass es allen Mitgliedern gut geht.

Mit diesen 4 Personen sind Sie bestens geschützt und es kann nichts mehr schiefgehen. Wären da nicht die unterschiedlichen Schwächen der einzelnen Mitglieder. Agent 007 reagiert gerne impulsiv und vernachlässigt seine Pflichten schon mal beim Anblick einer hübschen Frau. M ist eher mürrisch und kommt manchmal schwer in die Gänge, dafür hat die die Situation gut im Überblick. Und Waffenmeister Q konzentriert sich manchmal zu sehr darauf, ein Chaos anzurichten und ist sich nicht bewusst, wie er es danach wieder aufräumt und ob die richtigen Personen involviert sind. Und Moneypenny übernimmt manchmal fast zu fest eine bemutternde Rolle. Was wir zuerst als Stärke wahrnehmen, kann sichalso  auch als sehr hinderlich erweisen.

Warum ich Ihnen das erzähle?
Genau so funktioniert das auch mit unseren Resilienzfaktoren. Wenn diese nicht gemeinsam und unterstützend funktionieren. Was passiert, wenn James Bond das MI6 führen würde? Bzw. wenn wir uns in schwierigen Situationen ausschliesslich durch unsere Impulse leiten lassen würden? Wir verlieren den Fokus und feuern mit viel Elan unsere Energie in irgend eine Richtung. Hauptsache wir können unsere Energie verpulvern. Der Rest der Gruppe, der Verstand, die Emotionen und unsere Intuition können so ihre Arbeit nicht machen und die Schutzwirkung ist geschwächt. Das ist somit der perfekte Moment für einen Angriff und die ganze Situation gerät aus den Fugen.

Wie Sie Ihre Impulse kontrollieren können
James Bond übernimmt gerne, wenn uns jemand triggert, eine schwache Stelle erwischt. Dann möchte er impulsiv darauf antworten. In solchen Momenten hilft es, wenn Sie zuerst mal tief durchatmen und versuchen, Ihren kleinen linken Zeh zu spüren. Und danach hat sich bei mir bewährt, dass ich (Verständnis)Fragen stelle. Weil mein Gesprächspartner meint es meistens nämlich gar nicht so, wie ich das, durch meine Impulse geleitet, interpretiere.

Resilienz steigert die Lebensqualität und hilft gelassen und zukunftsorientiert zu führen.

Abschalten und Stecker raus – Wie Sie sonst noch Ihre Batterien schonen

Abschalten und Stecker raus – Wie Sie sonst noch Ihre Batterien schonen

 

Expertin für Resilienz und Lebensqualität

Abschalten und Stecker raus – Wie Sie sonst noch Ihre Batterien schonen

Wussten Sie, dass

  • wir durchschnittlich jeden Tag 116 Minuten auf Social Media verbringen?
  • es 3,397 Milliarden aktive Social Media Nutzer gibt und Rund alle 10 Sekunden ein neuer Nutzer dazu kommt?
  • Google pro Monat ca. 100 Milliarden Suchanfragen verarbeitet und dazu 0.01 % der weltweiten Elektrizität nutzt?

Stecker ziehenMich faszinieren diese Zahlen. Vor allem wenn man bedenkt, in welch kurzer Zeit sich dies so entwickelt hat. Über die letzten 2 Jahre ist unsere Online-Zeit gemäss Statistiken um 25 % gestiegen. Leider nicht nur zum Wohle des Menschen. Mittlerweile gelten rund 70’000 Schweizer als Onlinesüchtig, Tendenz steigend. Die Gründe dafür sind vielschichtig und unterschiedlich. Auch sind sich Experten nicht einig, ab wann man von einer Online-Sucht sprechen kann.

Wieviel Zeit verbringen Sie online?

Gemäss der Statistik des Apple Stores 2017 gehört Whatsapp zur absoluten Lieblingsapp der Schweizer. Gefolgt von Youtube und Instagram. Auf meinem Handy kann ich mir also die SBB App definitiv nicht mehr wegdenken und auch Google Maps ist für mich ein Must. Als Velofahrerin bin ich auch sehr dankbar für die Bike Citizen App, die mich Zürich auf ruhigeren Strassen durchqueren lässt. Da ich sehr flexibel arbeiten kann und auch immer wieder unterwegs auf Daten zugreifen möchte, hält sich meine Onlinezeit auf meinem Handy mit spielerischen Apps und die wirklich praktischen, die ich fürs Arbeiten brauche, die Balance. Hmmm, dachte ich zumindest.

Ich war schon etwas überrascht über die Grafik, als ich die Screen time App heute aus Gwunder auf meinem Handy installiert habe. Ich gehöre also definitiv zum Durschnitt der Schweizer was Online-Zeit angeht und das nicht vorwiegend NICHT auf Social Media. Gut, ich bin geschäftlich in den sozialen Medien noch aktiv 😉 Messen Sie Ihre Zeit auch schon?

Selbstverständlichkeit mit unbekannten Auswirkungen

Wir sind immer öfter und länger online. Die Zahl der von mobilen Endgeräten angefragten Suchen bei Google beläuft sich mittlerweile auf 60 %. Ein schweifender Blick in den öffentlichen Verkehrsmitteln oder sonst im Alltag und die Zahl lässt sich bestätigen. Welche Auswirkungen hat das?

Um eines klar zu stellen: Ich bin überhaupt kein Verfechter von „früher war alles besser“. Als ich vor 20 Jahren mit dem Zug von der Ostschweiz nach Zürich pendelte, da versteckten 3 von 4 Personen im Abteil die Nase hinter einer Zeitung. Es wurde auch nicht miteinander geredet. Ich bin aber der Meinung, dass es immer wichtiger wird, dass wir all die elektronischen Gadgets bewusster verwenden und gut überlegen sollten wann wir wo mit was online sind. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Displaylicht als Schlafräuber

Die Displays der Handy werden immer grösser, da wir das Smartphone immer weniger dafür nutzen, wozu es, gemäss seinem Namen, eigentlich gedacht ist: zum Telefonieren. Auch werden die Displays immer heller, was auf den hohen Anteil an LED Licht zurück zu führen ist. Wir sind immer mehr dem blauen LED Licht ausgesetzt, welches unseren Tag / Nacht Rhythmus durcheinander bringt. Daher ist es empfehlenswert vor dem Schlafengehen das Handy ruhen zu lassen.

  • Es gibt nicht mehr nur Sonnenstrahlen in der Atmosphäre

Seit es Strahlen gibt scheiden sich die Meinungen, ob diese schädlich für unseren Körper sind. Was das Smart Phone betrifft, gibt es leider noch keine Langzeitstudien. So bleibt es eine gewisse Glaubensfrage, in wieweit Strahlen krebsfördernd sind und die Entwicklung anderer Krankheitsbilder begünstigt. Hoch aktuell ist momentan die Diskussion rund um das Thema 5G. Ich glaube, dass diese Strahlen unsere Umwelt beeinflussen und somit auch auf uns wirken. Ob mehr schädlich für den Körper oder doch förderlich für die Menschheit, werden die ersten Langzeitstudien in ein paar Jahren zeigen.

  • Der persönliche Akku entlädt schneller

Haben Sie auch schon beobachtet, wie viel schneller der Handyakku leer wird, wenn man einen Hotspot einrichtet? Und so  ähnlich ist es mit unseren persönlichen Batterien. Online sein zieht Energie von uns ab, weil wir ständig Reizen ausgesetzt sind. Ständig gibt es neue Informationen zu entdecken und die Möglichkeiten der Unterhaltung sind vielfältig. Immer neue Informationen erreichen unsere Sinne und wollen im Hirn verarbeitet werden. Das kann soweit führen, dass wir Angst entwickeln etwas zu verpassen und somit ständig zum Smartphone greifen, um unsere Verbindungen zur virtuellen Welt zu prüfen. Neue Statistiken zeigen, dass wir durchschnittlich täglich 88 Mal aufs Smartphone gucken, um wirklich auch gar nichts zu verpassen. Quasi in Echtzeit können wir uns über der Weltgeschehen informieren. So gelangen sehr viele ungefilterte Informationen in unser Hirn. Das braucht dann eine gewisse Zeit, bis diese richtig eingeordnet und verarbeitet sind. Wenn aber immer neue Informationen dazu kommen, dann wird das schnell stressig. Unser Hirn braucht Zeit, damit es alle Informationen verarbeiten und integrieren kann. Wenn bei einem PC immer neue Informationen in einen laufenden Prozess dazugefügt werden ist der Arbeitsspeicher mit der Zeit überfordert und die kleine Sanduhr erscheint auf dem Display. Alles blockiert und der Benutzer ist gezwungen einfach mal zu warten.

Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber diese Sanduhr treibt mich manchmal fast in den Wahnsinn. Deshalb habe ich grossen Respekt vor IT Supportern, die immer wieder dieser Verarbeitung der Informationen auf der Maschine ausgeliefert sind. Ich bewundere ihre Gelassenheit, mit der sie das System pflegen und ihm die nötige Zeit gewähren. Manchmal braucht die Maschine auch einen Shutdown, eine Abkapselung vom System, um Zugriff auf alle Aktualisierungen zu haben. Und der Mensch?

Die Erfolgsformel für mehr Gelassenheit

Auch wir brauchen zwischendurch eine Abkapselung vom Netz um Energie zu tanken und alle Informationen verarbeiten zu können. Leider können wir allerdings nicht einfach den Stecker ziehen und einen Neustart erzwingen. Es ist wichtig, dass wir unsere innere Sanduhr immer im Blickwinkel haben. Also immer gut abwägen können, wieviel Information unser System grad verarbeiten mag. Mit gezieltem Resilienztraining gelingt es, ein ausgewogenes on-/offline Leben zu gestalten und Gelassenheit zu für mehr Lebensqualität entwickeln .

Sind Sie ein Online-Junkie?

Sind Sie ein Online-Junkie?

 

Expertin für Resilienz und Lebensqualität

Sind Sie ein Online-Junkie?

Können Sie sich noch an Ihren 1. Besuch im Internet erinnern? Der 1. Klick auf den Internet-Explorer, das ohrenbetäubende piepen des Modems und das langsame Laden der Startseite? Als Jugendliche waren meine Internetbesuche begrenzt, weil spätestens nach 45 Minuten meine Eltern oder meine Schwestern das Telefon benutzen wollten und ich somit meine Neugierde für diese Technologie zügeln müsste. Dies hat sich in den letzten 20 Jahren massiv geändert. Experten schätzen, dass mittlerweile in der Schweiz über 70’000 Menschen internetsüchtig sind. Die Ursachen sind vielschichtig. Folgen sind u.a. Konzentrationsschwierigkeiten, Nervosität, Realitätsbezugs-Verlust, depressive Verstimmungen und Entfremdung vom familiären Umfeld.

Und trotzdem verbringen wir immer mehr Zeit im Internet, wie folgende Zahlen zeigen: (Quelle: Brandwatch.com)

Google verarbeitet mittlerweile jede Sekunde 40’000 Suchanfragen.

Es dauerte 3 Jahre, 2 Monate und 1 Tag vom ersten Tweet bis zum Milliardsten.

Durchschnittlich verbringen wir jeden Tag 116 Minuten auf Social Media.

Der Mensch 4.0 ist vernetzt

Das ist das Fazit der Premiere der Resilienz-Lounge. Analog der 4. Industriellen Revolution bedeutet das, dass sich Menschen mit Maschinen vernetzten. Doch würde sich keiner der Teilnehmenden der Resilienz-Lounge einen Chip implementieren lassen. Zu sehr hat man Respekt vor der totalen Überwachung und dem Verlust der Selbstbestimmung. Und darum geht’s. Denn mit einem bewussten und selbstbestimmten Umgang mit der Vernetzung, bringt die 4. industrielle Revolution viele Chancen und Möglichkeiten.

3 Tipps, wie Sie kein Online-Junkie werden

Vernetzung entsteht nicht nur online und mit Maschinen. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, wie es Ihnen durch Vernetzung gelingt, Erwartungen mit Leichtigkeit zu managen:

  • Verbinden Sie sich aktiv offline mit Menschen. Kommen Sie mit fremden Menschen ins Gespräch, gehen Sie zu Netzwerk-Events oder gehen Sie mit Ihrer Familie aus.
  • Vernetzen Sie sich mit der Natur. Gehen Sie regelmässig raus und tanken Sie Energie an der frischen Luft.
  • Üben Sie sich in Achtsamkeit und vernetzen Sie sich mit sich und Ihren echten Bedürfnissen.