Resilienz: Wie belastende Situationen besser gelingen durch Akzeptanz

Resilienz: Wie belastende Situationen besser gelingen durch Akzeptanz

Der Chef kündigt an, dass die Firma restrukturiert wird und es nicht sicher ist, ob Ihr Job als solcher noch bestehen wird. Oder der Partner bzw. die Partnerin kommt am Abend nach Hause und sagt: «Schatz, ich kann zaubern: hokuspokus simsalabim und du bist Single.». Der Teppich wird Ihnen regelrecht unter den Füssen weggezogen.

In solchen Situationen kommt Ihre Resilienz zum Tragen und fängt Sie auf. Ein ganz wichtiger Aspekt der persönlichen Resilienz ist die Akzeptanz der Situation. Nur wenn Sie eine Situation wirklich akzeptieren, können Sie daran wachsen und gestärkt daraus herausgehen. Doch was braucht es dazu, wirklich akzeptieren zu können?

Toleranz versus Akzeptanz

Beide Begriffe werden oft als Synonyme verwendet und doch unterscheiden sie sich in ihrer Bedeutung. Unter Toleranz wird das Dulden oder Geltenlassen fremder Handlungsweisen und Überzeugungen. Verstanden. Im Sinne von «eine Situation so zu ertragen, wie sie ist».

Die gesteigerte Form und die Form, die für persönliches Wachstum wirklich nötig ist, ist die Akzeptanz der Situation. Das bedeutet, dass das Erdulden nicht ausreicht. Wir müssen bereit sein eine Situation anzunehmen und einverstanden sein.

Aktiv annehmen

Akzeptanz beruht auf Freiwilligkeit und hat im Gegensatz zur Toleranz eine aktive Komponente. Ich muss innerlich meine Zustimmung ausdrücken damit ich eine Situation wirklich akzeptieren kann.

Solange ich denke, dass diese Umstrukturierung doch sowieso nichts bringt, ich jedoch auf meinen Job angewiesen bin und deshalb irgendwie mitmache, dann toleriere ich die Situation.

Um aus tiefstem Herzen akzeptieren zu können sind empathische Gedanken wichtig so wie «ich bin zwar traurig, dass mich mein Partner oder meine Partnerin verlässt, doch ich akzeptiere die Situation und somit die Gefühle des Anderen. Und ich sehe auch einige positive Punkte an der Trennung». Oder im Geschäft bin ich aktiv bereit bei der Gestaltung der Reorganisation mitzuarbeiten und mein Know-how einzubringen auch wenn es mich verunsichert.

Damit der Teppich wieder möglichst schnell an seinen Platz zurückkommt und das Leben nach solchen Ereignissen in normalen Bahnen weitergeht, braucht es die gesamte Schutzmauer der Resilienz. Akzeptanz ist nur eine der sieben tragenden Säulen.

Sagen Sie au Ja zu Veränderung

Sagen Sie au Ja zu Veränderung

70 % der Change Projekte scheitern, weil die Mitarbeitenden im inneren Widerstand sind. Da dieser innere Widerstand nicht immer äusserlich sichtbar ist, ist braucht es Fingerspitzengefühl um effektiv damit umgehen zu können. Ob der Missmut offen kundgetan wird oder eher versteckt Widerstand geleistet wird ist eine Frage der Teamkultur und kann von der Führungskraft eindeutig mitgestaltet werden.

Change is the new normal

Wir alle kenne die Situation wo der Chef verkündet, dass irgendwo in der Firma ein Prozess geändert hat und sich nun alle mit den neuen Gegebenheiten abzufinden haben. Hand aufs Herz, wie oft reagieren Sie skeptisch und hinterfragen die Notwendigkeit dieser Änderung bevor Sie ihr überhaupt eine Chance geben? Bei mir beobachte ich, dass ich je mehr Lebenserfahrung ich habe nicht mehr jede Veränderung automatisch toll finde. Und doch faszinieren mich Entwicklungen und besonders die Gruppendynamiken dahinter. Und das ist extrem wichtig, denn Change is the new normal und wer sich nicht schnell an sich verändernde Situationen anpassen kann, der ist nicht mehr in Poleposition, wenn es darum geht neue eigene Ideen einzubringen und bei der Weiterentwicklung von Projekten mitzuhelfen.

Widerstand – der offene Krieg

Ja aber das klappt sowieso nicht. Wir tendieren dazu Immer gleich die Schwachstellen von neuen, innovativen Ideen zu identifizieren. Zu riskant, zu teuer, zu aufwändig, zu wenig recherchiert, zu komplex, etc. Wir anerkennen die neue Idee, legen aber gleich ein grosses Aber nach. Und dann beginnen die langwierigen Diskussionen über Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit, usw. Dabei geht in der Hitze des Gefechts völlig unter worum es denn eigentlich bei der Diskussion überhaupt geht.

Für die Führungskraft ist es hier relativ einfach ersichtlich, dass wohl noch Überzeugungsarbeit geleistet werden darf damit alle am gleichen Strang ziehen und sich für dieselbe Seite engagieren. Oftmals geht es im offenen Widerstand um technische Vorbehalte oder um Zweifel an den Umsetzungsstrategien. Die Vorbehalte können offen angesprochen werden.

Widerstand – Die stille Revolution

Alles scheint rund zu laufen, die Mitarbeitenden haben die Änderungen gut aufgenommen und es kamen wenig kritische Fragen. Alles in Butter? Nicht unbedingt: auf der äussersten Linie scheint alles gut zu funktionieren, doch bei der effektiven Anwendung harzt es dann weil die Mitarbeitenden nicht konsequent umsetzen. Als gute Führungskraft werden Sie hellhörig und intensivieren die Informationsflut sowie führen womöglich Sanktionen ein. Mit welchem Effekt? Die Teammitglieder machen die Faust im Sack und ziehen sich zurück. Keine neuen Ideen, kein Engagement, nur noch Dienst nach Vorschrift.

Und wer hat’s erfunden?

Unser Unterbewusstsein ist so grandios konzipiert, dass es bei veränderten Verhaltensweisen einen Schutzmechanismus aktiviert. Dieser hat das Ziel uns am Leben zu erhalten. Dieser Schutzmechanismus beinhaltet unsere

  • negativen Emotionen
  • Werte
  • Glaubenssätze

Wenn diese Komponenten aktiviert sind, fällt es uns extrem schwer aus unserer Komfortzone heraus zu kommen und neue Verhaltensweisen aufrecht zu erhalten. Dies äussert sich dann in Angst, Blockaden, Hilflosigkeit, Opferrolle, Neid, Missgunst, etc.

Im Gegensatz zum offenen Widerstand braucht die Führungskraft hier ehrliches Interesse, Empathie sowie Verständnis für die Mitarbeitenden um diese inneren Widerstände auflösen zu können. Wichtig ist es in solchen Situationen auch, dass die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben sich beim change Projekt einzubringen und sich zu beteiligen. Je früher desto besser.

Die Kunst des au ja zu Veränderungen

Haben Sie schon mal beobachtet wie sich die Stimmung in der Teamdiskussion verändert, wenn plötzlich nicht mehr mit ja aber argumentiert wird und stattdessen mit ja und? Plötzlich liegt der Fokus auf der Weiterentwicklung der Idee. Und darum geht es doch schlussendlich in unserer VUCA Welt.

 

Selbstoptimierung – wenn schon denn schon mit Spassfaktor

Selbstoptimierung – wenn schon denn schon mit Spassfaktor

In unserer VUCA Welt wird es immer schwieriger sich für die Zukunft fit zu halten. Die steigende Komplexität fordert immer mehr Kompetenzen. Somit wird als Erfolgsstrategie die Selbstoptimierung angepriesen um im schwierigen Marktumfeld bestehen zu können. Doch wie funktioniert nachhaltige Selbstoptimierung und ist sie überhaupt nötig? Und bringt sie die angestrebte Sicherheit auch in Zukunft im Business noch gefragt zu sein?

Hinter der Maske die Masken fallen lassen

Es ist Fasnachtszeit und Hochkonjunktur der bunten und fröhlichen aber teils auch düsteren und dominanten Masken. Eins haben alle Arten gemeinsam; hinter der Maske wird man nicht erkannt. Dies gibt dem Träger die Narrenfreiheit all das auszuleben, was er ohne die Maske sich nicht getrauen würde.

In der Fasnachtszeit ist dieses Vorgehen ja noch ganz witzig. So werden bei Schnitzelbänken oder in der Fasnachtszeitung Ereignisse aufgedeckt und humorvoll analysiert. Welche Masken tragen wir jedoch Tag für Tag und verstecken uns dahinter? Wie viele Schichten der Selbstoptimierung tragen wir täglich neu auf, damit wir unser scheinbares Sicherheitsgefühl stillen können?

Erfolgreich ist, wer…

Täglich Sport treiben, gesunde Ernährung, meditieren, mit den Kindern möglichst viel Zeit verbringen, ein guter Partner / eine gute Partnerin sein, immer mit den neuesten Trends mithalten. Trainer, Coaches, Vorgesetzte, Familienangehörige; alle wissen, was es braucht um wirklich gut und erfolgreich zu sein. Mit Aufwand, Disziplin und Ausdauer werden sich neue Fähigkeiten angeeignet. Über die Maske «Sport» wird noch eine «analytisch denkend», «positiv kommunizierend» und «durchsetzungsfähiger Chef» gepinselt.

Da bleibt keine Zeit, einfach mal gemütlich auf dem Sofa zu sitzen und zu träumen oder etwas zu machen, was keinen Sinn ergibt aber doch Spass macht. Unentwegt bewegt man sich ausserhalb der Komfortzone und der Körper steht unter einem gewissen (Lern)Stress. Bis irgendwann vielleicht alle Stricke reissen und man irgendwie in der Luft hängt, ungesichert, unkontrolliert, irgendwo.

Erfolg erfolgt

Ist Selbstoptimierung und persönliche Entwicklung somit für die Katze? Nein, absolut nicht! Man sollte sich sehr gut überlegen, welche Kompetenzen und Eigenschaften wirklich erstrebenswert sind. Denn sonst findet man sich nach ein paar Jahren irgendwo auf der Karriereleiter wieder wo man doch eigentlich gar nicht hin wollte. Erfolgreich per Definition, jedoch nur dank seiner vielen Masken, die man sich im Laufe der Zeit auferlegt hat. Ohne direkte Verbindung zur eigenen Begeisterung.

Für den nachhaltigen Erfolg ist es wichtig, sich und seine Talente zu entwickeln und zu entfalten. Erfolgt die Maskenbildung aufgrund unserer Talente, dann empfinden wir sie nicht so sehr als störend, sondern als sicherheitsspendend und unterstützend. Uns Eigenschaften aufgrund unserer Talente anzueignen ist zudem sehr viel einfacher, braucht weniger Ausdauer und macht erst noch Spass.

Deshalb finde ich es sehr wichtig, dass man achtsam durchs Leben geht und regelmässig evaluiert, welche Masken wirklich nötig und hilfreich sind und welche ihren Dienst erfüllt haben und auch wieder abgelegt werden können. In dem Sinn wünsche ich eine farbenfrohe Fasnacht.

Über Genialität und grosse Leistungen

Über Genialität und grosse Leistungen

Jeder ist ein Genie! Aber wenn man einen Fisch danach beurteilt, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang glauben,
dass er dumm ist.

Was braucht es um als Genie zu gelten?

Was ist anders an Aristoteles, da Vinci, Göthe oder Einstein? Alles Personen, die im Volksmund als Genie gelten und einen hohen Status erreicht haben.

Gemäss Wikipedia ist ein Genie eine Person mit überragend schöpferischer Geisteskraft oder auch besonderes hervorragender Leistungen auf anderen Gebieten.

Somit stellt sich mir die Frage, wann und unter welchen Konditionen die schöpferische Geisteskraft als genial gilt.

a) Genialität vs. Talent

Der Begriff Genie hat unterschiedliche Wurzeln. In Deutschland und Frankreich wird der Begriff auf «Ingenium» zurückgeführt, was mit natürlich, angeborenes Talent übersetzt werden kann.

Bei Tieren ist es relativ offensichtlich, dass ein Fisch wohl nie ein Meister im Baumklettern werden wird. Und er beschäftigt sich auch mit keinem Gedanken damit. Sein angeborenes Talent liegt im Schwimmen und im Überlegen und der Orientierung unter Wasser. Und auch bei uns Menschen werden die Merkmale eines Genies je nach sozialer Zugehörigkeit unterschiedlich gewertet. Bei den Urvölkern im Amazonas sind Kenntnisse von allen Pflanzen und Kräutern für das Überlegen notwendig wo in der westlichen Welt das Überleben so weit gesichert ist, dass wir uns mit Lebenskonzepten eher theoretischer Natur auseinandersetzen können. Welche Leistung hat nun das Prädikat «genial» verdient?

b) Genialität vs. Intelligenz vs. Erfolg

Erfolgreiche Künstler, Schachspieler, Wissenschaftler oder Musiker haben zwar gewöhnlich einen IQ über dem Durchschnitt. Bei Genies hat sich jedoch gezeigt, dass diese nicht unbedingt mit einem hohen IQ gesegnet sind. Das Wissen, überdurchschnittlich intelligent zu sein, erhöht das Risiko, im Leben zu scheitern.

In New York gibt es ein College, die als Aufnahmekriterium einen IQ von mindestens 130 vorschreibt. Schüler mit einem solchen IQ gelten als hochbegabt, denn kaum 2% der Bevölkerung verfügen über einen solch hohen IQ. Eine Erhebung zeigte, dass der durchschnittliche IQ an dem College gar bei 157 lag. Studien haben jedoch auch gezeigt, dass sich diese herausragende Anlage nicht unbedingt in eine herausragende Lebensleistung umsetzt. Zwar ging es den Absolventen nicht schlecht, Aussergewöhnliches hatte jedoch Keiner zustande gebracht.

Was misst demnach ein Intelligenztest? Wohl immer noch gilt das Zitat des Harvard- Psychologen Edwin Boring aus dem Jahr 1923: in welchem er sagt: „Intelligenz ist das, was Intelligenztests testen.“

Nutzen Sie das Genie in Ihnen

Weder Talent noch Intelligenz und Erfolg sind somit eindeutige Merkmale für geniale Leistungen sind. Was ist es dann was heutzutage jemanden zu überragender schöpferischen Geisteskraft motiviert?

Forschungen haben gezeigt, dass vielmehr die Neugier, ein tiefes Interesse und vor allem eine eiserne Ausdauer entscheidende Voraussetzungen für grosse Leistungen sind.

Wir wurden alle mit einem gewissen Grad an Intelligenz ausgestattet und bringen unsere individuellen Talente mit auf diese Welt. Der Fact, dass keine zweite Person dieselbe Begabung bekommen hat wie wir, macht die Frage wahrer Genialität unlösbar.

Also wofür brennen Sie? Egal was es ist, ich wünsche Ihnen ganz viel Neugierde und Ausdauer auf Ihrer Entdeckungsreise!

Wind of change – Sturm oder sanfte Brise?

Wind of change – Sturm oder sanfte Brise?

2 Seiten der Medaille

Es ist Hurricane Zeit. Weltweit wüten zahlreiche Stürme mit ihrer gewaltigen Kraft und hinterlassen ein Bild der Zerstörung. Die jährliche Sturmsaison zwingt die Bewohner weiter Teile der Tropen ihre Existenz immer wieder neu aufzubauen und auch die Fauna und Flora muss sich nach einem solchen Naturereignis immer wieder neu ausrichten. Anders sieht es ein paar Kilometer ausserhalb des Wirbelsturmes aus: da weht am Strand eine sanfte Brise und erfreut, da es die heissen Temperaturen etwas erträglicher macht.

Ähnlich ist es mit Veränderungen. Ungewollte und unverhoffte Veränderungen, die plötzlich in unser Leben kommen werfen uns regelrecht aus der Bahn. Beispiele gibt es viele: plötzliche Arbeitslosigkeit, Krankheit oder auch der Verlust eines geliebten Menschen. Gewisse Veränderungen im Alltag sind jedoch absehbar und man kann sich darauf vorbereiten.

Ein Leben im Sturm der Veränderung

Unser Alltag wird allerdings immer komplexer. Die technologische Entwicklung bietet uns in Zukunft Möglichkeiten, wie wir uns momentan noch nicht vorstellen können. Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz wird unser Leben so verändern wie alle Erfindungen der letzten 50 Jahre zusammen kaum. Und die Entwicklungen geschehen immer schneller und einschneidender. Verständlich, dass viele Menschen Mühe haben mit diesen Veränderungen Schritt halten zu können. Gestiegene Anforderungen im Job, neues Rollenbild der Familie, eine Wissensgesellschaft sowie neue Kommunikationsmöglichkeiten und globale Vernetzung halten uns mächtig auf Trab. Stress, Burn-out, Alkohol- und Drogenkonsum, Vereinsamung und Krankheiten als Folge.

The wind of change blows straight
Into the face of time
Like a storm wind that will ring
The freedom bell for peace of mind

Auszug aus “Wind of Change”

Scorpions

Change it, accept it or leave it

Eine Möglichkeit, sich zu entschleunigen besteht darin, sich den technologischen Entwicklungen zu entziehen. Doch Vogelstrauss-Politik hat als Kind schon nicht funktioniert und wird es auch jetzt nicht. Das blinde Akzeptieren sehe ich allerdings auch als keine gute Alternative. Im Modus «business as usual» werden wir in einer Welt mit disruptiven Veränderungen auch nicht weit kommen. Bleibt noch die Variante «change it». Geht nicht? Darauf können Sie keinen Einfluss ausüben? Falsch!

Take me to the magic of the moment
On a glory night
Where the children of tomorrow share their dreams
With you and me

Refrain aus “Wind of Change”

Scorpions

Souverän in jedem Moment

Der Begriff Veränderung beschreibt gemäss Wikipedia den Ablauf einer stofflichen und nicht-stofflichen Umwandlung. Der Begriff an sich enthält keine Bewertung. Wir Menschen hängen mit unseren Gedanken jedoch oft in der Vergangenheit oder unser Kopfkino projiziert Horrorszenarien in die Zukunft. Dadurch interpretieren wir sehr viel in neue Situationen hinein anstatt einfach mal wahr zu nehmen. Mit Achtsamkeitstraining lernt unser Gehirn Vergangenes los zu lassen und von Moment zu Moment in die Zukunft zu gehen. Wenn wir mit unseren Gedanken in der Gegenwart sind können wir unseren Handlungsspielraum souverän nutzen und unsere Welt bewusst gestalten.

Im Hinblick auf die technologischen Entwicklungen bedeutet das für mich, dass ich mich nicht entziehe geschweige denn alles blind akzeptiere, sondern mich frühzeitig mit den neuen Möglichkeiten auseinandersetze und bewusst entscheide, was ich wie nutzen möchte.

So kann ich den Wind of change als sanfte, immer wehende Brise geniessen. Und Sie?